Werner Bruhin aus Rickenbach SZ, bis Ende Juni 2012 Verwaltungsgerichtspräsident im Kanton Schwyz, hat kürzlich einem anderen, ebenfalls von willkürlichem Kindsentzug betroffenen Vater das Prinzip seiner Rechtssprechung erläutert. Zitat:

"Ja wissen sie, Herr [Name des betroffenen Vaters], bei den Menschen verhält es sich doch so wie in der Tierwelt. Die Männchen zeugen den Nachwuchs und kümmern sich anschliessend um nichts mehr. Und die Weibchen tragen den Nachwuchs aus und sorgen für die Aufzucht."

Gemäss dieser einfältigen Logik geniesst eine Kindsmutter bei Bruhin somit unbegrenzten Schutz vor dem Gesetz. Selbst wenn sie ihre eigenen Kinder emotional missbraucht und vom Vater zu entfremden versucht. Aus der Sicht eines Bruhin verteidigt eine solche Mutter lediglich ihr "Recht" auf alleinige Aufzucht!

Wenn sich ein Vater hilfesuchend an solche Behörden wendet, dann ist jegliche Hoffnung vergebens. Väter, welche sich wie Mütter an der Kinderbetreuung beteiligen wollen, werden wie aufdringliche Deppen behandelt.

Bruhin durfte in seinen 33 Jahren als Verwaltungsgerichtspräsident unzähligen Müttern zum Privileg der alleinigen Aufzucht verhelfen. Mütterlichen Kindsmissbrauch hatte er dabei grosszügig ignoriert. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viele Fehlurteile gegen das Kindeswohl in dieser langen Zeit gefällt wurden.

Beispiel: In meinem eigenen Fall überging er sogar ein wissenschaftliches Gutachten, welches forderte, dass meine Tochter deutlich mehr Zeit bei mir verbringen sollte. Im Beschluss des Verwaltungsgerichts blieben auch sämtliche weiteren Argumente meiner Anwälte völlig unbeachtet.

Ich hatte bereits am 28. Oktober 2010 erstmals Strafanzeige gegen Werner Bruhin, Ruth Miksovic-Waldis (Richterin), Marcel Birchler (damals Richter), Bernhard Zumsteg (Richter) und Gion Tomaschett (damals Gerichtsschreiber, heute Vizepräsident des Verwaltungsgerichts (!)) eingereicht. Ich erlebte Amtsmissbrauch, Willkür und Beihilfe zum Kindsmissbrauch.
Die Staatsanwaltschaft verweigerte jede Untersuchung. Der Fall ist momentan beim Kantonsgericht hängig.

Anstatt in einem Gefängnis über Amts- und Kindsmissbrauch zu sinieren, durften und dürfen solche Leute weiterhin den Kindesschutz verhindern. Die leidenden Kinder sind ihnen egal.


Ich weiss nicht, vor was ich mich mehr ekeln soll - vor der brechreizerregenden Mega-Blödheit eines Bruhin, oder der Demenz der Staatsanwaltschaft, die eine Untersuchung bisher verweigerte.

All diese Leute verweigern ihre Pflichten - und unterstützen damit den täglichen Missbrauch an vielen Kindern.