Gestern haben Thomas und ich die ersten beiden Demos durchgeführt. Am Morgen vor dem Rathaus in Schwyz anlässlich einer Kantonsratssitzung (siehe auch Bericht und Bilder), am Mittag vor dem Gebäudeteil der Kantonsschule Kollegium Schwyz, in dem das Innendepartement, das Verwaltungsgericht und das Kantonsgericht hausen.
Es war für mich eine zwiespältige Erfahrung. Auf der positiven Seite waren die vielen Kantonsrätinnen und -räte sowie die Passanten, welche unser Anliegen unterstützten und die Ohmacht der Väter nachvollziehen konnten.
Auf der negativen Seite waren mir die Leute aufgefallen, die in selbstherrlicher Manier forderten, dass wir sofort verschwinden sollen: Vor dem Rathaus waren das der Staatsschreiber, der Standesweibel und ein Staatsanwalt. Vor der Kantonsschule Kollegium Schwyz eine Person aus der Verwaltung. Das erinnerte mich an die üblen Zustände in gewissen Oststaaten.
Selbstverständlich sind wir geblieben. Und selbstverständlich nenne ich die Personen beim Namen, die den emotionalen Missbrauch meiner Tochter unterstützen.