Mittlerweile ist die Antwort des Kantonsrates auf meine Aufsichtsbeschwerden eingetroffen. Ergebnis: Die höchste Schwyzer Behörde mag nicht darauf eintreten.

Nun, wenn man nichts untersucht, dann kann man natürlich auch nichts feststellen! Nach wie vor können somit Leute wie zum Beispiel Othmar Suter oder Peter Schumacher (Gemeinde Schwyz), Michael Hagenbuch (Beschwerdedienst der Regierung) oder unsere Regierungsräte ihre kindsmissbräuchlichen Ansichten offiziell im Amt ausleben (siehe u.a. Aufsichtsbeschwerde vom 24. Janaur 2012). Und niemand schaut hin!

All den Vätern, die sich in den letzten Wochen mit gleichen oder ähnlichen Erlebnissen an mich wandten, kann ich somit lediglich antworten: es ist leider so - mütterlicher Kindsmissbrauch ist im Kanton Schwyz erlaubt.

Unsere Behörden haben folgenden Grundsatz verinnerlicht:
Wenn eine Kindsmutter den eigenen Kindern den Zugang zum Vater verwehrt, dann verweigern die Behörden den Kindern bzw. dem Vater jede Hilfe. Dabei bemühen sie immer den gleichen Spruch: Wenn die Eltern streiten, dann ist es nicht gut für das Kind, wenn es zu oft beim Vater ist. Welches Leid damit den Kindern und Vätern zugefügt wird, interessiert niemanden.

Die Behörden glauben unerschütterlich, dass Kindsmütter nur gutes tun, und somit nur eine einzige Person als Ursache eines Streites in Frage kommt: der Kindsvater.

Die Tatsache, dass es leider einige Kindsmütter mit Persönlichkeitsstörungen gibt (so wie es natürlich auch solche Kindsväter gibt), die keinen Skrupel kennen, ihren eigenen Kindern schweren psychischen Schaden beizufügen, entlockt unseren Behörden nicht die geringste Reaktion.

Folgerung: im Kanton Schwyz ist mütterlicher Kindsmissbrauch erlaubt!