Öffentliche Stellungnahmen und Aufsichtsbeschwerden

Hier werden diejenigen Dokumente und Ereignisse aufgeführt, welche sich mit der Arbeit der Behörden auseinandersetzen: Aufsichtsbeschwerden, Stellungnahmen, Demos und Leserbriefe.

Reaktion des Schwyzer Kantonsrates

Am 31. August 2012 ist die Reaktion des Schwyzer Kantonsrates auf meine Aufsichtsbeschwerden (siehe u.a. Aufsichtsbeschwerde vom 24. Januar 2012) eingetroffen. Ergebnis: Die höchste Schwyzer Behörde mag nicht darauf eintreten.

Demonstration gegen behördlichen Missbrauch von Kindern

Am 28. Juni 2012 haben wir - ein anderer betroffener Vater und ich -  die Mitglieder des Kantonsrates von Schwyz vor dem Rathaus mit deutlichen Parolen begrüsst. Wir wollen damit auf die unhaltbaren Zustände aufmerksam machen, die bei den Vormundschaftsbehörden, dem Regierungsrat und beim Verwaltungsgericht im Bereich des Kindesschutzes herrschen.

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Brief an die Mitglieder der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates

Am 16. Mai 2012 habe ich die Kommissionsmitglieder auf Schwächen im Gesetzesentwurf zur gemeinsamen elterlichen Sorge aufmerksam gemacht.

Zweite Aufsichtsbeschwerde an den Kantonsrat Schwyz

Am 15. Mai 2012 habe ich eine zweite Aufsichtsbeschwerde an den Kantonsrat des Kantons Schwyz gerichtet, da einerseits der Regierungsrat in einem Entscheid indirekt Mütter aufgefordert hatte, Kinder von Vätern fernzuhalten und andererseits Personen in die die neue Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde gewählt wurden, welche in der Vergangenheit gegen das Wohl von Kindern gehandelt hatten.

Erste Aufsichtsbeschwerde an den Kantonsrat Schwyz

Am 24. Januar 2012 habe ich eine erste Aufsichtsbeschwerde an den Kantonsrat des Kantons Schwyz geschrieben. Unter dem Titel "Behördliche Übergriffe und nicht existierender Kinderschutz im Kanton Schwyz" habe ich die schlimmsten Aussagen von Behördenmitgliedern zusammengetragen und mit Namen und Bild versehen.

Brief an die Bundesversammlung zu unhaltbaren Zuständen am Bundesgericht

Am 26. September 2011 richtete ich einen Brief an alle Mitglieder der Bundesversammlung, weil das Bundesgericht in einem Entscheid im Zusammenhang mit meiner Tochter völlig absurde, gegen das Kindswohl gerichtete Aussagen machte. Dieser Brief kann als Aufsichtsbeschwerde verstanden werden.

Status: Bis heute habe ich keine offizielle Reaktion erhalten.

Brief an den grossen Gemeinderat der Stadt Zug

Am 13. September 2011 habe ich mich an den grossen Gemeinderat der Stadt Zug gewandt, weil auch die Vormundschaftsbehörde der Stadt Zug sich weigert, das Wohl eines Kindes zu schützen. Die Vormundschaftsbehörde propagiert stattdessen den Leitsatz, dass sie gegen den Willen einer Kindsmutter nichts unternehmen werde.

Seit Herbst 2010 ist nun auch die Stadt Zug involviert, weil die Kindmutter den Wohnort gewechselt hatte.

Status: Bis heute habe ich keine offizielle Reaktion erhalten.

Leserbrief

Am 10. Juni 2011 habe ich meiner Enttäuschung und Wut über einen Regierungsratsentscheid (Kanton Schwyz) in einem Leserbrief  Luft verschafft.

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