Um was geht es hier?

Jedes Jahr verlieren in der Schweiz tausende von Kindern den freien Zugang zu ihren Vätern, weil sich manche Kindsmütter querstellen.

Unsere Schweizer Laien-Behörden verweigern dabei den Kindern jede Hilfe. Sie folgen lieber einer unsinnigen und längst überholten Weltanschauung. Da hört oder liest man dann Aussagen wie:

  • „Wir tun grundsätzlich nichts gegen den Willen einer Kindsmutter“.
  • „Die Mutter ist für ein Kind wichtiger als der Vater“.
  • „Wenn die Mutter dem Kind den Zugang zum Vater erschwert, dann muss der Vater halt einen anderen Umgang mit der Mutter suchen“.

Unsere Behörden unterstützen damit diejenigen Mütter, die ihrem Kind durch ihre Entfremdungsbemühungen einen schweren psychischen Schaden zufügen.

Niemand tut was dagegen!

Vormundschaftsbehörden, Regierungsräte, Verwaltungsrichter, Kantonsräte, Bundesrichter: menschgewordene Verantwortungslosigkeit!

Übergeordnetes Völkerrecht wird missachtet. Schweizerische Gesetze werden nicht angewendet. Es herrscht Willkür und Dummheit in einem unvorstellbaren Ausmass. Das Leid, welche unsere Behörden anrichten, betrifft heute in der Schweiz etwa 100'000 Kinder im Alter von 0 bis 18 Jahren sowie ihre Eltern.

Zweck dieser Website

Auf dieser Website befasse ich mich nicht mit den Taten der  Mutter meiner Tochter, sondern mit den Taten der Schweizer Behörden, die den Schutz meiner Tochter vor Instrumentalisierung und emotionalem Kindsmissbrauch verweigern.

Zu diesem Zweck veröffentliche ich Aufsichtsbeschwerden, Leserbriefe und Kommentare, nenne die Namen der Täter/-innen und informiere über meine Verfahren am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die wesentlich umfangreicheren kinderrechtlichen Verfahren werde ich hier aber nicht veröffentlichen.

Eine gute Zusammenfassung meines Falles zusammen mit den schlimmsten Aussagen von Behördenmitgliedern bietet die erste Aufsichtsbeschwerde an den Kantonsrat Schwyz.